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TIPPS

TIPP #1

NIEDERSCHLAGSWASSERGEBÜHR SPAREN

Alles Gute kommt von oben – Clevere Hausbesitzer nutzen Regenwasser in der Waschmaschine, in der WC-Spülung und für die Gartenbewässerung, denn Regenwasser kann bis zu 50% teures Trinkwasser ersetzten. Voraussetzung dafür ist ein hochwertiger Regenwassertank.

Geldwerten Vorteil von der Nutzung von Regenwasser:

Die Nutzung von Regenwasser bietet noch einen weiteren Geldwerten Vorteil. Nach aktuellen Rechtssprechung wird die Ableitung von Schmutzwasser und Niederschlagswasser getrennt berechnet. Wird aber Regenwasser gesammelt und nachweislich auf einem Grundstück zurückgehalten, können Eigentümer einen Antrag auf Befreiung oder Reduzierung von der Niederschlagswassergebühren stellen und damit bares Geld sparen.

Einen weiteren Vorteil: Während das Trinkwasser fast überall in Deutschland Kalk enthält, ist Regenwasser von Natur aus weich und kalkfrei. Das bedeutet, dass die Wäsche bereits mit deutlich weniger Waschmittel frisch und sauber wird. Und auch im WC setzen sich weniger Ablagerungen fest.

© Otto GRAF GmbH

TIPP #2

SICHERHEITSTECHNIK

Auf die ersten zwei bis drei Minuten kommt es an:

Bei mehr als 40% aller registrierten Einbruchsversuche geben die Eindringlinge auf, weil sie an den Sicherheitsmechanismen scheitern. Das hat eine Studie der Polizei Köln ergeben. Schon einfache, aber effiziente Mittel wie Fensterriegel können demnach viele Straftaten verhindern. Vor allem auf die Zugänge im Erdgeschoss kommt es an, von den Fenstern bis zu Haustür. Zum Standard an Haus- und Eingangstüren gehören heute Sicherungsbolzen, zusätzliche Türriegel und Schließbleche im Türrahmen.
Schützen Sie sich mit einer Ausstattung der Widerstandsklasse 2 bei Türen, Oberlichter und Seitenteilen gegen ungebetene Gäste!

© ABUS August Bremicker Söhne KG

TIPP #3

BACHLAUF-EINMALEINS

Bewegtes Wasser

Eine im Teich liegende Pumpe fördert das Wasser per Kunststoff-Spiralschlauch zur „Mündung“ des Bachlaufs, von dort läuft es stufenförmig hinab ins Gewässer. Der Schlauch sollte mind. Einen Zoll (ca. 2,5 cm) dick sein. Bei kleineren Querschnitten entsteht ein hoher Reibungsverlust. Dieser wächst noch mit der Schlauchlänge. Je länger der Bachlauf, desto größer sollte deshalb der Schlauchdurchmesser sein. Die Fördermenge der Pumpe passend zur Höhe und Breite des Bachlaufs lässt sich mit virtuellen Pumpen-Rechnern ermitteln.

Es gilt: Pro Zentimeter Bachlaufbreite benötigen Sie etwa 1,5 – 2 l/min Wasser.

Mit smarter Technik lassen sich elektrische Geräte am und im Wasser über WLAN ansteuern (Easy Garden Control, Oase)

© OASE GmbH

TIPP #4

RAUCHMELDER

Leben schützen und Schäden verhindern

Rauchmelder gibt es viele, aber wo liegen die Unterschiede und was muss man beachten? Hier ein kleiner Überblick:

  • Optische Rauchwarnmelder lösen Alarm aus, sobald Rauch in die Messkammer des Warnmelders dringt. In der Küche oder im Bad sollten sie nicht eingesetzt werden, da die Dampfentwicklung häufig zu Fehleralarmen führt.
  • Rauchwarnmelder mit Hitzewarnfunktion analysieren zusätzlich zur optischen Rauchmessung die Temperaturentwicklungen im Raum. Daher sind sie auch für den Einsatz in Küche und Badezimmer geeignet.
  • Neben Stand-alone-Rauchwarnmeldern, die nicht miteinander vernetzt sind, gibt es auch Funk-Rauchwarnmelder: Löst ein Rauchwarnmelder Alarm aus, springt auch bei allen anderen, die sich in Funkweitebefinden, der Alarm aus.

Dank Brandschutz Zahl der Opfer gesunken

Fast jede Minute brennt in Deutschland eine Wohnung. In der Summe kommt es so rund 500.000 erfassten Bränden pro Jahr. Rund 400 Menschen bezahlen das mit Ihrem Leben, ca. 6.000 überleben den Brand nur mit schweren und langwierigen Verletzungen.

Besonders gefährlich bei einem Brand ist der Rauch. Bei unbemerktem Einatmen führt er innerhalb von zwei bis drei Minuten zur Bewusstlosigkeit – und danach zum Tod. Die meisten Brandopfer sterben an solch einer Rauchvergiftung und nicht durch die Flammen.

In den letzten Jahren ist die Zahl der Opfer glücklicherweise gesunken – dank präventivem Brandschutz mit Rauchmelder und Feuerlöschsprays. Der Gesetzgeber hat die lebensrettende Funktion von Rauchwarnmeldern erkannt: In den meisten Bundesländern gilt eine Rauchwarnmelderpflicht.

So löschen Sie Brände richtig

Verhindern Sie gezielt größere Schäden und löschen Sie Brände schon im Anfangsstadium! Wichtig ist: Sie dürfen jedoch nur kleine Brände, so genannte Entstehungsbrände, löschen.
Sie sind unsicher, ob der Brand noch als Entstehungsbrand bezeichnet werden kann? Oder Sie empfinden die Hitze als zu groß, dass Sie den Raum nicht mehr betreten können?
Dann verlassen Sie das Haus und benachrichtigen Sie die Feuerwehr.

© ABUS August Bremicker Söhne KG

TIPP #5

WOHNRAUM UNTERM DACH

Das Dachgeschoss – der ideale Raum fürs Home-Office

Im Home-Office arbeiten erspart lange Arbeitswege, vermeidet das Festsitzen im Berufsverkehr und ermöglicht Mitarbeiter vor allem viel Flexibilität. Ein lichtdurchflutetes und als Ruhepol dienendes Dachgeschoss bietet die perfekte Kulisse für Ihr Heimbüro.

Richtig lüften – so schaffen Sie ein angenehmes Raumklima bis ins Dachgeschoss

60% aller Europäer lüften nicht häufig genug. Dabei ist es für angenehme und gesunde Raumluft unerlässlich: Mit dem richtigen Lüften sorgen Sie nicht nur für angenehme Raumtemperaturen zu jeder Jahreszeit, sondern wirken auch ungesunden Bestandteilen der Luft, Schimmelbildung und hohen Heizkosten effektiv entgegen. Schon das Beachten einiger weniger Tipps spart so Geld und Nerven.

Alle hilfreichen Tipps auf einen Blick:

  • Grundsätzlich sollten Sie morgens und abends gründlich lüften
  • Stoßlüften reduziert die Dauer des Lüftens
  • Querlüftung beschleunigt den Luftaustausch
  • Lüften Sie, wenn die Außenluft kühler ist als die Raumtemperatur
  • Vermeiden Sie die Kippstellung des Fensters
  • Schalten Sie die Heizung während des Lüftens aus

Im Sommer wie im Winter ist das sogenannte Querlüften sinnvoll. Hierbei öffnen Sie möglichst viele Fenster und Türen in der Wohnung – möglichst auf gegenüberliegenden Seiten des Gebäudes, sodass ein Durchzug entsteht, der die Luftzirkulation beschleunigt.

Zudem gilt, dass das mehrmalige Stoßlüften effektiver als die dauerhafte Kippstellung des Fensters ist. Öffnen Sie dazu Ihre Fenster für eine Dauer von 5 bis 10 Minuten komplett, sodass ausreichend Luft ausgetauscht werden kann.

© VELUX Deutschland GmbH

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