Chronik
 
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Ein Unternehmen mit Vergangenheit

Am 18. Januar 1818 erwarb Kasimir Eckert auf dem Estelberg einen Kalksteinbruch. Es entstand eine Ziegelhütte, in der Backsteine, Bodenplatten, Dachziegel und Stückkalk gebrannt wurde.

Baustoff Eckert

Sein Sohn Bernhard Eckert I, der später auch Bürgermeister war, vergrößerte die kleine Ziegelhütte bedeutend. Der älteste Sohn von Bernhard Eckert I, Konrad übernahm die Landwirtschaft und die Ziegelhütte.

Noch vor der Jahrhundertwende richtete er, der, wie sein Vater Bürgermeister war, eine Kalkbrennerei ein und erwarb noch eine Ziegelhütte in Tiefenstein. Inzwischen wurde der Handel mit Baustoffen erweitert und in Albbruck an der Bahnlinie ein Lager errichtet.

Im Jahre 1916 verstarb Konrad Eckert und der Betrieb einschließlich Landwirtschaft wurde von Bernhard Eckert II übernommen. Der frühere Ziegeleibetrieb wurde 1928 zu einem Betonfertigteilwerk umgebaut und die Herstellung der Universal-Stahlbeton-Rippendecken, sowie die Fabrikation von Hohlblocksteinen aufgenommen.

Auf dem Gewann Haidebuck wurde 1927 eine Sand- und Kiesgrube begonnen.

Der Baustoffhandel wurde systematisch erweitert und den Erfordernissen der Zeit angepaßt. Die ersten Personen- und Lastwagen wurden angeschafft, eine Lagerhalle wurde gebaut.

Baustoff Eckert Lastwagen

Im Jahre 1960 übernahm Erwin Eckert den Baustoffhandel und das Betonwerk, 1961 und 1968 wurde das Betonwerk modernisiert und neue Fertigungsanlagen gekauft. In Albbruck wurde das Sortiment stetig erweitert und das Lager vergrößert. Seit dem Umzug in das Albbrucker Gewerbegebiet im Jahre 1988 kann sich das Unternehmen auf einer Fläche von 15.000qm als Vollsortimenter präsentieren.

Heute - in der 5. Generation und immer noch ein Familienunternehmen - gehört zum Baustoffhandel ein Baumarkt und Gartencenter mit insgesamt 34 Mitarbeitern.